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Du kannst Gott nicht zuhören, wenn dein Mund zur Welt gedreht ist. Du kannst nicht die Hände heben und „Yeshua“ singen, während deine Seele noch Shakira singt. Irgendwann musst du dich entscheiden.
Aber warum zögern so viele Jugendliche noch? Warum scheint es so schwer zu sein, sich zwischen dem Klang des Himmels und den Rhythmen der Welt zu entscheiden? Joel 2,28 sagt: „Eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure jungen Männer werden Gesichte sehen“, aber wie kann man weissagen, wenn unsere Ohren von verschmutzten Klängen überflutet sind? Wie kann man klar sehen, wenn unsere Augen auf musikalische Götzen fixiert sind?
Der Kampf ist real. Aber es gibt eine Antwort. Und diese Antwort ist Jesus Christus, vollkommen in dir geformt – in deinem Denken, in deinen Entscheidungen, in dem, was du durch deine Kopfhörer lässt.
Gott will wiederherstellen, was die Musik verdorben hat. Aber pass auf: Er wird nicht an deiner Stelle aufräumen. Er kommt und klopft an – du musst öffnen und die illegitimen Altäre niederreißen.
Wach auf. Das ist kein Zeitvertreib. Es ist ein Krieg um deine Seele.
Viele denken, man müsse „einen Musikstil wählen”. Aber vergiss für einen Moment den Stil: Wähle deine Berufung. Daniel Banam, heute von Tausenden Jugendlichen verfolgt, begann mit weltlichem Rap. Er war stolz, ein schlechter Sänger, selbst seine Schwestern machten sich über ihn lustig. Hochgradig jähzornig, Pornografie, Diebstahl, Masturbation – er versteckt nichts. Doch eines Tages berührte er die Bibel. Wörtlich. Er setzte sich mit dem Wort hin, schlug es auf, meditierte darüber, las es, sog es auf. Und alles kippte.
Es war kein Kraftakt, kein spiritueller Marketingplan, nein. Es war eine Offenbarung. Eine Bekehrung. Und in diesem Moment begriff er, dass Gott seine Stimmbänder wollte, sein Herz, seine Seele. Alles.
Auch SKS ist diesen Weg gegangen. Seine kurze Geschichte? Er verschickte seine weltlichen Rapsongs. Eine Cousine schrieb ihm zurück: „Ich werde zuhören, wenn du für den Herrn singst.“ Dieser Satz durchbohrte sein Herz. Er blieb. Und er führte ihn zu einer unwiderstehlichen Überzeugung: Diese Inspirationen, diese Melodien in ihm, kamen nicht aus der Welt. Hinter dieser Kreativität verbarg sich eine Berufung. Und Gott stellte andere Musiker, andere Anbeter auf seinen Weg. Er richtete sich aus. Und alles begann zu fließen.
Aber Vorsicht: Diese beiden Stimmen, die du heute hörst – Daniel und SKS – wurden nicht deshalb einflussreich, weil sie Talent hatten. Es ist nicht das Autotune, das das Feuer Gottes herabruft.
Es ist der Altar. Die Intimität. Der geheime Ort.
Beide waren sich einig: „Schätze niemals den öffentlichen Altar höher als den geheimen Ort ein.“ Willst du deine Generation beeinflussen? Willst du Lieder schreiben, die befreien und verändern? Dann bleib ein Intimer Gottes.
Musik ist geistlich. Jeder Ton, jede Vibration ist ein Träger von Geist. Und wenn du nicht in der Gegenwart Gottes bleibst, kann das, was du unbewusst in dein Lied einlädst, ein fremdes Feuer sein.
Und das ist gefährlich.
Einmal sang Daniel bei einem Vorsingen für einen Chor. Er drehte sich um, der ganze Saal weinte. Er verstand nicht einmal warum. Gott hatte gerade seinen Finger daraufgelegt.
Aber was die Berufung gefestigt hat, war die tägliche Disziplin: „Schlag deine Bibel auf, suche das Herz Gottes, tritt in die Intimität ein.“
Und das Überraschende? Beide kommen aus dem Rap – und dennoch folgen ihnen heute die Jugendlichen, obwohl sie nun in Anbetung und prophetischer Musik dienen. Und das ist kein Zufall. Samuel (SKS) erklärt: „Ich habe nicht entschieden, die Jugend zu erreichen. Indem ich auf den Ruf Gottes geantwortet habe, habe ich gesehen, wie sie in Scharen zu mir kamen.“
Heute betet er: “Herr, hilf mir, die Antwort zu sein, nach der diese Generation sucht.”
Das ist der wahre Punkt: Die Jugend sucht. Es ist kein Marketing. Es ist nicht einfach ein Hype oder ein Trend. Es geht um eine innere Leere. Um einen Durst. Die Jugendlichen jagen einer Spiritualität nach. Manche geraten in den Okkultismus. Andere in Abhängigkeit, in toxische Klänge, in eine Identitätsverwirrung, genährt von verschmutzter Musik.
Eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure jungen Männer werden Gesichte sehen… (Joel 2,28)
Doch Gott hat gesagt: „Eure Söhne und eure Töchter werden weissagen.“ Diese Generation muss sich mit dem Himmel verbinden, nicht mit dem Reich der Schatten. Und weißt du was? Du, ja du, kannst eine himmlische Plattform werden.
Doch dafür musst du den Klang der Welt abschalten.
Ja, ja, ja… wir wissen es. Du willst aufhören. Du bist es leid, hin und her zu schwanken. An einem Tag lobst du Gott. Am nächsten vibrierst du zu einem Song voller Unzucht, Groll oder Gewalt.
Und du sagst: Ich schaffe es nicht.
Doch was willst du wirklich? Wenn du wirklich mit Gott gehen willst, dann triff eine echte Entscheidung. Lösche die fragwürdigen Songs. Trenne dich von verschmutzten Playlists. Triff eine echte Wahl.
Verändere deine Atmosphäre. Durchflute dich mit Klängen des Himmels. Hör Daniel Banam, hör SKS, hör den Geist und die Braut. Lass diese Melodien deine Seele durchdringen, dein Denksystem verändern. Denn was du hörst, nährt ein Glaubenssystem. Es ist keine Geschmacksfrage, es ist eine Kraftfrage.
Willst du einfach nur „einen guten Sound hören“ oder willst du „ein Kanal der Herrlichkeit“ werden?
Wähle.
Und dann: umgib dich. Umgib dich mit denen, die sich entschieden haben. Umgib dich mit denen, die keine Ausreden machen. Du kannst nicht sagen „ich will mich verändern“ und gleichzeitig mit denen rumhängen, die den Kompromiss normalisieren.
Trenn dich. Ja, du wirst eine Zeit lang allein sein. Ja, du wirst Freunde verlieren. Aber mach dir einen Freund im Himmel, im geheimen Ort, und du wirst sehen, dass Gott dir die richtigen Verbindungen auf Erden schenkt.
Und an dich, der du Sänger bist: Vorsicht. Es geht nicht einfach darum, am Sonntag einen eingängigen Refrain schön zu singen. SKS war deutlich: Manchmal wollen wir performen, um „besser als letzte Woche“ zu sein. Aber das ist nicht das Kriterium. Es ist nicht die Reaktion der Gemeinde. Es ist der Blick Gottes.
Denn du kannst die ganze Kirche zu Fall bringen, die Leute rufen, heben die Hände… und Gott sagt dir: „Ich war nicht dabei.“
Fremdes Feuer.
Und manchmal willst du Yeshua singen, weil du weißt, dass es die Atmosphäre anhebt, aber Gott wollte nur, dass du einen einzigen Ton der Erwartung spielst. Du hast gar nicht zugehört. Du bist einfach hochgegangen. Und hast die Emotionen berührt, nicht den Geist.
Pass auf. Deine Intimität muss deine Sichtbarkeit immer übertreffen.
Vater, ich verzichte auf alles, was mich von Dir entfernt. Ich schalte den Klang der Welt ab, um Deine Stimme besser zu hören. Ich entscheide mich heute, einen Lebensstil zu leben, der Deinen Namen verherrlicht – selbst in meinen Kopfhörern. Herr, mach mich zu einem reinen Kanal Deiner Herrlichkeit. Gib mir die Kraft zu blockieren, zu löschen, mich zu heiligen. Mögen meine Ohren ein heiliger Boden werden. Im Namen Jesu, amen.
🙏 Wenn du dein Leben noch nie Jesus gegeben hast, dann bete im Glauben:
Herr Jesus, ich erkenne, dass ich Dich brauche. Ich glaube, dass Du für meine Sünden gestorben und auferstanden bist. Heute nehme ich Dich an als meinen Herrn und Retter. Verwandle mein Leben und führe mich auf Deinem Weg. Amen.
- Epheser 5,19 – Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern…
- Matthäus 6,24 – Niemand kann zwei Herren dienen…
- Joel 2,28 – Eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure jungen Männer werden Gesichte sehen…
- Prediger 7,8 – Das Ende einer Sache ist besser als ihr Anfang.
- Römer 12,1 – Stellt euren Leib Gott als lebendiges Opfer zur Verfügung…
- Lukas 9,23 – Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst…
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