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„Du willst den Segen? OK. Aber wo ist dein Verlangen nach Gott?“ Das sind die scharfen Worte, die in dieser Botschaft widerhallen… Und sie stören, erschüttern, wecken aber auch schlafende Herzen. Warum so viele unbeantwortete Gebete? Warum so viel Mühe ohne Resultat? Weil man Dinge von Gott gebären wollte, ohne je seinen Samen empfangen zu haben!
„Du kannst nichts von Gott gebären, wenn du nicht zuerst seinen Samen empfängst. Und Gott pflanzt seinen Samen nicht in ein Herz, das ihn nicht leidenschaftlich begehrt.“ Das ist die dramatische Wahrheit. Man hat Gottes Ehe gesucht, Gottes Karriere, Gottes Pläne… ohne das geheime Gemach aufzusuchen, ohne das intime, geistliche, brennende, lebendige Einswerden mit dem Gott dieser Pläne. Und genau dort liegt die Wurzel unserer Unfruchtbarkeit. Nichts kommt, nichts geht voran, denn unser Herz ist trocken.
„Mein Bruder, meine Schwester, Gott zwingt sich nicht auf. Er kommt dorthin, wo Er ersehnt wird.“ In Offenbarung 3,20 sagt Jesus:
Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten.
Dieser Vers richtet sich nicht an die Heiden, sondern an eine schlafende Gemeinde, die die Tür zur Intimität geschlossen und ihre erste Liebe vergessen hat. Und genau das fordert der Heilige Geist heute: Öffne Ihm dein Herz wieder!
„Dein Geist ist müde, und ich spüre es!“ Das ist die Warnung. Der Prediger, wie ein Hirte, der über seine Herde wacht, erkennt geistlich die Erschöpfung des Volkes. Nach intensiven Wochen des Gebens, des Dienens – das Herz ist außer Atem, die Kraft aufgebraucht. Und gerade dann greift der Feind an! Die Zeit nach der Euphorie ist immer gefährlich. Selbst ein Olympiasieger fällt nach seinem Sieg in eine Depression. Warum? Weil Freude, die nicht durch Gebet und Intimität gestärkt wird, eine angreifbare Leere hinterlässt.
„Ein Soldat, der nicht fastet, der nicht betet, geht unbewaffnet in den Krieg.“ Er besitzt keine geistliche Kraft gegen den Feind. Fasten ist keine saisonale Option, es ist eine Kriegsdisziplin. „Selbst wenn du um 15 Uhr aufhörst, überspring wenigstens Frühstück und Mittagessen.“ Jedes Kind Gottes muss Selbstdisziplin kultivieren. Fasten ist ein Akt der Weihe. Es heißt zu Gott: Ich begehre Dich mehr als Nahrung.
Und Gott bietet ein Rendezvous an: eine Woche des Fastens, in der Er sich um unsere müden Seelen kümmern will. „Schlaf, ruh dich aus, aber komm auch in Seine Gegenwart.“ Es ist die Kombination aus körperlicher Erholung und geistlichem Brennstoff. „Das Feuer ist entfesselt!“ rief der Redner. Aber wer wird es empfangen? Wer hungert nach diesem Feuer?
Die Botschaft ist klar, brutal, aber befreiend. Die Wurzel der Sünde ist nicht einfach die Versuchung, sondern die Begierde.
Jakobus 1,14-15 – Jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, bringt den Tod hervor.
Begierde ist ein brennendes Verlangen, das sich von Gott entfernt hat. Es ist nicht der Wunsch an sich, sondern etwas mehr zu wollen als Gott. Das ist… der geistliche Tod.
„Selbst dein Wunsch, erfolgreich zu sein, kann zu Begierde werden, wenn Gott nicht die Quelle davon ist.“ Und wenn Begierde in dir empfängt, wirst du am Ende immer Sünde gebären – selbst mit guten Absichten. Du willst anerkannt werden? Berühmt zu Gottes Ehre? Am Ende wirst du ein religiöser Diktator – denn es ist nicht Gott, den du suchst, sondern das Schaufensterbild.
„Du kannst nichts von Gott gebären, wenn nicht Gott dich zuerst befruchtet hat.“ Was aus dem Fleisch geboren ist, bleibt im Fleisch. Was aus dem Geist geboren ist, bringt ewiges Leben. Und hier liegt der Schlüssel: Verbinde dein Herz wieder mit Gott durch tiefes Verlangen. Kein religiöses Pflichtgefühl. Kein sonntäglicher Zwang. Ein Verlangen.
Das Zeugnis des Mannes Gottes ist eindrucksvoll. „Ich wollte nie Pastor werden, ich wollte einfach Gott gefallen.“ Und weil er Gott begehrte, hat Gott ihn mit göttlichen Projekten schwanger gemacht. „Er gab mir die königliche Stadt, den königlichen Altar, die Namen der Räume, Projekte mit mehreren Millionen… und Er hat es selbst getan.“ Warum? Weil es Sein Same war. Höre gut zu: „Wenn es Sein Same ist, ist Er es, der wachsen lässt! Wenn du selber wachsen willst, ist Erschöpfung garantiert.“ Deshalb fallen so viele Diener, so viele Christen in Angst: Sie tragen ihre Last selbst… ohne göttliche Gnade.
„Du willst im Gebet wachsen? Fang damit an zu sagen: Geist, Geist, Du wirst ersehnt.“ Dieser simple Seufzer verändert alles. Du willst mit Gott reden? Hör auf, mit einer Liste zu beginnen. Fang an, auf Ihn zu warten. Ihn anzubeten. Ihn zu empfangen. Tu nichts ohne Verlangen! Warte, bis Er kommt. Warte, bis du spürst, dass Er dich ergriffen hat.
Warum? „Denn nur ein vom Geist getragenes Gebet erreicht den Thron Gottes.“ Du kannst reden. Du kannst weinen. Du kannst fasten. Aber wenn dein Herz Ihn nicht begehrt, sind es fleischliche Anstrengungen. Und der Einzige, der dein Paket zum Vater bringen kann, ist der Heilige Geist.
Wenn du verzweifelt betest, beginne mit einem Seufzer nach Seiner Gegenwart. Manchmal ändert sich die Atmosphäre schon mit einem Musikstück, mit tiefer Anbetung. Eine übernatürliche Kraft erfasst dich. Plötzlich bittest du um Vergebung. Du weinst. Du erhebst dich in himmlische Regionen. Das ist beten im Geist. Du musst es begehren.
Das Verlangen nach Gott ist der Dünger jedes geistlichen Wachstums. Es zieht Gottes Samen an. Und in diesem Samen ist alles enthalten, was Gott ist: Sein Frieden, Seine Stärke, Seine Weisheit, Sein Gehorsam, Seine Heiligkeit.
Mein Bruder, meine Schwester, ohne Verlangen nach Gott bist du unfruchtbar. Du kannst so viel beten, wie du willst, nächtelang beten, jede Woche fasten, treu die Gottesdienste besuchen… Aber ohne Verlangen wird es keine geistliche Empfängnis geben. Und ohne Empfängnis kein Gebären. Das ist ein geistliches Protokoll.
Fang an, Gott zu begehren. Intensiv. Leidenschaftlich. Suche Ihn wie Gold. Heuchle nicht. Strample dich nicht ab. Weine, wenn du weinen musst. Seufze, wenn du musst. Aber kehre zur ersten Liebe zurück.
Heute sendet Gott diese Botschaft nicht, um zu verurteilen, sondern um zu gebären. Alles, was du seit Jahresbeginn nicht empfangen hast – wenn du jetzt Gott leidenschaftlich begehrst – wird Er dir im November geben. Er sagt es, Er lügt nicht.
Vater, ich danke Dir. Danke, dass Du mich zu Dir rufst. Danke, dass Du mir zeigst: Ohne Verlangen nach Dir bin ich unfruchtbar. Heute seufze ich nach Deiner Gegenwart. Ich erkenne: Ich habe ohne Leidenschaft gebetet, Dir ohne Herz gedient, gefastet ohne Durst. Doch heute kehre ich mit einem brennenden Herzen zu Dir zurück.
Ich sage Ja zu Deiner ausgestreckten Hand. Ich sage Ja zu Deinem Samen. Ich will Deine Pläne gebären. Pflanze Deine Vision, Deinen Willen, Dein Leben in mich. Nicht mein Wille, sondern Deiner soll geschehen. Im November will ich im Geist wandeln. Entflamme mich mit Dir. Ich bin ein Gefäß, eine bereite Matrix. Entzünde mich.
Und ich bete, dass Dein Feuer jeden Geist der Trägheit, der Trockenheit, der Religiosität, der Passivität verzehrt. Dass die Kraft des Heiligen Geistes mich erfasse und eine neue Liebe zu Dir mich in ein Leben völliger Hingabe versetzt.
Im Namen Jesu Christi, amen.
🙏 Wenn du das Leben Jesu nie empfangen hast, bete dies mit Glauben:
Herr Jesus, ich erkenne, dass ich Dich brauche. Ich glaube, dass Du für meine Sünden gestorben und auferstanden bist. Heute nehme ich Dich als meinen Herrn und Retter an. Verwandle mein Leben und leite mich auf Deinem Weg. Amen.
- Jakobus 1,14-15 – Die Begierde gebiert die Sünde
- Römer 8,26 – Der Geist tritt mit unaussprechlichen Seufzern ein
- Psalm 27,4 – Ich bitte den Herrn, in Seinem Haus zu wohnen
- Offenbarung 3,20 – Ich stehe an der Tür und klopfe an
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