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Bund oder Isolation: Wähle weise, denn dein geistliches Überleben hängt davon ab. Du bist nicht unbesiegbar allein, meine Schwester. Schockiert dich das? Und doch ist es eine biblische Wahrheit. Wenn man von „Unbesiegbarkeit“ spricht, denkt man an eine Heldin des Glaubens, kraftvoll, siegreich. Aber die wahre Unbesiegbarkeit? Sie entsteht gemeinsam — in Solidarität, in gegenseitiger Fürbitte, in echter Liebe.
Joab sagte zu seinem Bruder Abischai: Wenn die Aramäer stärker sind als ich, komm mir zu Hilfe. Und wenn die Ammoniter zu stark für dich sind, komme ich dir zur Hilfe (2. Samuel 10,11).
Das ist das Herz Gottes! Das ist das Bild einer unbesiegbaren Armee: Eine Schwester, die dich bedeckt, wenn du schwach wirst, ein Bruder, der in die Bresche tritt, wenn du keine Kraft mehr hast. Und die Frage an diesem Morgen lautet: Bist du diese Person? Bist du bereit, in Einheit zu gehen? Oder gefällst du dich in der Unabhängigkeit, die isoliert und spaltet?
Wenn man das Wort „unbesiegbar“ hört, stellt man sich oft eine starke Frau vor, allein stehend, mutig, kühn — vielleicht etwas einsam, aber standfest. Doch dieses Bild ist eine Illusion. Denn so mächtig du auch bist, du wirst den Angriffen des geistlichen Kampfes nicht allein standhalten. Der Teufel liebt Einsame. Er isoliert sie, um sie leichter zu schlagen.
Denk daran, Jesus hat seine Jünger nie allein ausgesandt. Immer zu zweit! Warum? Weil er die Mechanismen des geistlichen Kampfes kannte. Joab hat nicht alleine gekämpft. Er sagte zu seinem Bruder: „Wenn es bei mir brenzlig wird, sei bereit. Und wenn der Feind dich bedrängt, eile ich zu dir.“ Wir brauchen einander. Unsere Siege werden gemeinschaftlich sein oder sie werden gar nicht sein.
Diese Wahrheit erschüttert mich zutiefst. Nach 25 Jahren im Dienst kann ich dir sagen: Die größten Siege kommen nicht von denen, die alleine herrschen, sondern von denen, die gelernt haben, als Armee zu marschieren. Eine echte Armee. Eine geistliche Schwesternschaft. Und weißt du was? Ich prophezeie heute Morgen: Eine Armee von Frauen erhebt sich! Eine Armee, die sich weigert, eine von ihnen im Schweigen untergehen zu lassen. Eine Armee, in der das Scheitern der einen zum Einsatzgebiet der anderen wird. Eine Armee, in der, wenn eine fällt, die anderen für ihr Aufstehen arbeiten. Das ist die wahre Unbesiegbarkeit!
Aber damit wir gemeinsam unbesiegbar werden, müssen wir das stille Gift unserer Generation ausrotten: die geistliche Eifersucht. Ja, ich spreche es an. Es wird nicht oft genug darüber gesprochen. Eifersucht. Heimlich, verschlagen, geistlich giftig. Sie ist es, die deinen Blick abwenden lässt, wenn sie Erfolg hat, wo du gescheitert bist. Die dich dazu bringt, deine Berufung mit der einer anderen zu vergleichen. Die leise flüstert: „Warum sie und nicht ich?“
Aber lass mich dir eine kraftvolle Wahrheit sagen: Du wirst niemals durch die Erhöhung einer anderen geschmälert! Deine Schwester, die leuchtet, ist ein Sieg für uns alle. Ihr Aufstieg ist nicht dein Untergang. Das Reich Gottes ist kein Wettkampfplatz, es ist eine reiche Ernte, in der jede Arbeiterin zählt.
Schau auf Lea und Rahel. Zwei Schwestern, zwei Frauen mit Bestimmung. Die eine fruchtbar, aber abgelehnt; die andere geliebt, aber unfruchtbar. Sie beneideten sich, verglichen sich, stritten über das, was sie glaubten, nicht zu haben. „Gib mir deine Mandragoren!“, sagte Rahel. „Ich geb sie dir nicht!“, antwortete Lea. Warum? Weil wenn man eifersüchtig ist, man eifersüchtig behält, statt großzügig zu teilen. Und was wurde dann weitergegeben? Bitterkeit. Leas Söhne beneideten Josef, den Sohn Rahels, und verkauften ihn. Unbehandelte Eifersucht wird zur geistlichen Genetik. Sie verschlingt alles auf ihrem Weg. Also brechen wir diesen Zyklus — jetzt! Nicht morgen. Jetzt!
Wollt ihr eine weitere Prophetie? Notiert es euch: Eine Christin sollte… nett sein! Das ist stark, nicht wahr? Aber ganz ehrlich. Es klingt einfach, aber es verändert alles. Die anderen zu lieben ist keine Option — es ist das Zeichen, an dem man die Jünger Jesu erkennt.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe untereinander habt (Johannes 13,35).
Keine Titel. Keine Follower auf Insta. Nur Liebe. Radikal. Authentisch. Praktisch.
Und ich sage dir, was das bedeutet: Es bedeutet, füreinander zu beten, eine Schwester zu bedecken anstatt sie zu kritisieren, zu säen, wenn die andere in Not ist. Als ich meinen gut bezahlten Job aufgab, um in den Dienst zu gehen, hat mir eine Freundin ihre Kleidung geliehen, damit ich einen letzten Termin ehrenvoll wahrnehmen konnte. Vom Kopf bis zu den Schuhen, inklusive High Heels! Als ich alles hinter mir ließ, um in den Reisedienst zu gehen, und dann kam Covid… haben zwei befreundete Ehepaare meinen Dienst fast zwei Jahre lang finanziert! Das ist Liebe. Das ist Solidarität. Nicht nur Worte, sondern Taten.
Und ich bete, ich bete für eine Generation von Frauen, die sagen können: Du fällst nicht allein, ich gehe mit dir. Die fähig sind, ihre Mandragoren in die Hände ihrer Schwester zu legen. Eine Generation, die sich freut, wenn eine andere empfängt. Eine Generation von Jaël und Deborah. Jaël, die Ziege, tötet den Feind mit einem Pflock. Deborah, die Biene, prophezeit den Sieg, ohne sich den Ruhm anzueignen. Können wir gemeinsam marschieren? Werden die Deborahs die Jaëls ehren? Und werden die Jaëls die Deborahs erheben? Es gibt keine Größeren oder Kleineren mehr, sobald wir gemeinsam das Reich tragen.
Lass uns zusammenfassen:
Dein Kampf ist nicht gegen deine Schwester, nicht gegen ihren Erfolg. Es ist nicht Lea gegen Rahel. Es ist nicht sie oder du. Es ist wir gegen die Mächte der Finsternis. Wir gegen Hass, Spaltung, fruchtlosen Wettbewerb. Und wenn wir zusammen sind, meine Schwestern… wenn wir vereint sind, sind wir unbesiegbar! Eine Schwesternschaft der Fürbitte, des Mitgefühls, der Kraft. Halleluja!
Vater, ich will diese treue Schwester sein. Ich will keine Quelle der Spaltung sein, sondern ein lebendiger Teil der geistlichen Einheit. Ich lehne Eifersucht ab, ich weise Individualismus zurück. Herr, mach mich stark, integer, treu, verfügbar. Lehre mich, mich über den Erfolg der anderen zu freuen, als wäre es mein eigener. Lehre mich, für sie zu beten, für sie zu säen, mich zu sorgen und mich zu freuen… für sie! Brich die Ketten des Vergleichs in mir, Gott. Verändere mein Herz. Möge die Eifersucht weichen, möge Solidarität ihren Platz einnehmen, möge Liebe mein Duft sein. Ich erkläre: Ich stehe in der Bresche! Ich bin eine unbesiegbare Frau — aber nur, weil ich mit meinen Schwestern gehe, gemeinsam! Im Namen Jesu, Amen.
🙏 Wenn du dein Leben noch nicht Jesus gegeben hast:
Herr Jesus, ich erkenne, dass ich dich brauche. Vergib mir meine Sünden, komm in mich hinein. Verändere mein Herz. Befreie mich von allem, was mich von dir trennt. Ich nehme dich an als meinen Retter und meinen Herrn. Ab heute gehe ich mit dir. Amen.
- Johannes 13,34-35 – Liebt einander
- 2. Samuel 10,11 – Wenn du schwach wirst, werde ich dich stützen
- Psalm 133,1-3 – Wo Einheit ist, schenkt Gott Segen
- 1. Johannes 4,11 – Wenn Gott uns so geliebt hat, sollen auch wir einander lieben
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