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Ist dir bewusst, wie kostbar Gottes Familie in Seinem Herzen ist? Verstehst du, dass du nicht einfach nur einer Kirche, einer Gruppe oder einer Gemeinschaft beigetreten bist, sondern dass du in eine göttliche Familie eingetreten bist, für die Jesus den höchsten Preis bezahlt hat? Viele leben ihren Glauben als Konsumenten, als Zuschauer, ohne zu begreifen, dass wir im Reich dazu berufen sind, Söhne und Töchter zu sein, als ein Leib zu funktionieren, wie ein Haus, wie ein Volk, verbunden durch ein Band, das stärker ist als Blut: der Geist Gottes.
Jesus selbst hat dies unmissverständlich in Lukas 8,21 gesagt: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die Gottes Wort hören und es tun.
Das ist keine religiöse Floskel, das ist eine kraftvolle Aussage: Du hast eine geistliche Familie! Eine Familie, die über die Genetik hinausgeht, die Herkunft, soziale Schichten und Kulturen übersteigt. Doch viele gehen an dieser Realität vorbei, behandeln die Gemeinde wie einen Dienstleister und nicht wie ihr eigenes Haus.
Doch heute ist eine Neuausrichtung nötig. Es ist Zeit, in die Tiefe von Gottes Herzen einzutreten und den dringlichen Ruf zu verstehen: zu bauen, zu lieben, zu beschützen, aufzustehen für die Familie Gottes!
Von Anfang an hat Gott immer mit einer Familie gehandelt. Der Bund mit Abraham war ein Nachkommensbund. Israel war eine Nation, bestehend aus Familien. Die junge Gemeinde Jesu war nicht einfach nur eine Versammlung, sondern eine Sammlung von Häusern.
In Apostelgeschichte 2,46 steht geschrieben, dass die ersten Jünger „Tag für Tag einmütig im Tempel verharrten, in den Häusern das Brot brachen und gemeinsam mit Freude und lauterem Herzen aßen.“
Warum die Häuser? Weil Gott keine isolierten Individuen will, sondern ein Volk, das verbunden, zusammengewachsen und in geschwisterlicher Liebe verwurzelt ist! Als Jesus auf der Erde wandelte, lehrte Er, dass die geistliche Familie wesentlich ist. Als Seine eigenen Brüder und Seine Mutter Ihn sehen wollten und man Ihm sagte: „Deine Mutter und deine Brüder suchen dich“, antwortete Er:
Siehe da, meine Mutter und meine Brüder
und zeigte auf Seine Jünger.
Wenn du heute ganz Teil von Gottes Plan sein willst, musst du verstehen, dass du zu einer Familie gehörst. Gott sucht keine Kirchenkonsumenten. Er sucht lebendige Steine, die zusammen zu einem Haus gebaut sind.
Das Problem ist, dass viele mit einer individualistischen Haltung zur Gemeinde kommen. Sie suchen Gott für sich selbst, für ihren persönlichen Segen, für ihr persönliches Schicksal. Sie beten mit „ich, ich, ich“, ohne je zu begreifen, dass Gott denkt „wir, wir, wir“!
Jesus hat es klar gelehrt, als Er uns das Beten lehrte: Unser Vater… Nicht mein Vater, sondern unser Vater.
Im Reich Gottes ist alles gemeinschaftlich.
Doch noch heute sieht man das Verhalten der Menschen in den Gemeinden. In Bussen, auf Parkplätzen, in den Sitzreihen – sie drängeln sich, sie kümmern sich nicht darum, ob ein Bruder oder eine Schwester da ist oder nicht, sie haben kein Bewusstsein dafür, dass jeder Mensch um uns herum Gott wichtig ist.
Lass uns nicht heuchlerisch sein! In einer normalen Familie achtet ein Bruder auf seinen Bruder, eine Schwester unterstützt ihre Schwester. Man fragt nach, man sorgt sich um den andern, man lässt niemanden zurück. Warum sollten wir das nicht genauso im Haus Gottes tun?
Wenn dein Bruder oder deine Schwester seit Wochen nicht mehr da war und es dich nicht stört… hast du den Gedanken des Vaters nicht verstanden! Wenn du nur zum Gottesdienst kommst, um eine Predigt zu „konsumieren“, und dann gehst, ohne Beziehungen zu deiner geistlichen Familie aufzubauen, gehst du völlig am Herzen Gottes vorbei.
Der Feind hasst die brüderliche Gemeinschaft. Warum? Weil er weiß, dass wir gemeinsam stärker sind! Deshalb benutzt er Egoismus, Individualismus, verletzten Stolz, Eifersucht, um zu spalten und den Leib Christi zu schwächen. Er weiß, dass ein isolierter Gläubiger angreifbar wird.
Schau dir das Beispiel der Schafe an! Diejenigen, die sich von der Herde entfernen, werden zu leichten Beuten.
Satan will spalten, weil er weiß, dass ein Christ, der vom Leib abgetrennt ist, ineffizient, schwach und geistlich in Gefahr ist.
Die Gemeinde ist kein Ort, an dem man nur eine Predigt hört und wieder geht. Es ist ein Ort, an dem man sich anschließt, verwurzelt in einer Familie!
Wenn du heute nicht angebunden bist an ein Haus, an eine brüderliche Gruppe – wenn du kommst, aber keiner wirklich weiß, wer du bist – dann wisse, du bist in Gefahr. Es geht nicht nur um dich. Gott will, dass du auch eine Stütze für andere bist.
Wer in der Endzeit überleben will, muss verbunden sein. Die Hausgemeinde, die geistliche Familiengemeinschaft, ist keine Option, sie ist eine absolute Notwendigkeit!
Vater, öffne meine Augen und mein Herz für die Realität Deiner Familie. Befreie mich von Gleichgültigkeit und Egoismus. Gib mir eine tiefe Liebe für meine Brüder und Schwestern. Lehre mich, ihre Lasten zu tragen, sie zu umgeben, für sie zu beten, mit ihnen zu bauen. Ich weigere mich, nur Zuschauer zu sein! Mach mich zu einem lebendigen Stein, gut eingefügt in dein Haus, verwurzelt in Deiner Familie. Im Namen Jesu, Amen!
Herr Jesus, ich erkenne, dass ich Dich brauche. Ich glaube, dass Du für meine Sünden gestorben und auferstanden bist. Heute nehme ich Dich an als meinen Herrn und Erlöser. Verändere mein Leben und führe mich auf Deinem Weg. Amen.
- Römer 12,1 – Das lebendige Opfer
- Lukas 9,23 – Sein Kreuz täglich aufnehmen
- Epheser 2,19 – Mitglieder der Familie Gottes
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